Neuigkeiten

Die Bögen erstrahlen in neuem Glanz

Standort Wuppertal / 01.10.2016 / Artikel - Wuppertaler Zeitung

Die Waldhof-Arkaden wurden in mehreren Arbeitsschritten wieder hergerichtet – von Menschen, die eine Arbeit suchen.

In Weiß und Beige – korrekt Sandsteinfarben – strahlen sie und sind ein attraktiver Blickfang auf dem Barmer Rott. Die Waldhof-Arkaden, die nach einjährigen Restaurierungs und Renovierungsarbeiten fertiggestellt sind. Der Rotter Bürgerverein, der einige Jahre um die Wiederherstellung der von Säulen umfassten Rundbögen gekämpft hatte, bedankte sich am Freitagmittag bei denen, die mit viel Fleiß und Geschick daran beteiligt waren, mit Bratwurst, Bier und alkoholfreien Getränken. Und Karl-Heinz Emde, der Vorsitzende des rührigen Bürgervereins, lobte in seiner kurzen Ansprache das Engagement der Beteiligten, von denen einige Kräfte des zweiten Arbeitsmarktes waren.

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"CoNNect" - Integrationsprojekt für Asylsuchende

Standort Potsdam / 20.10.2015

"Flüchtling sein ist kein Beruf - coNNect". Das ist die Bezeichnung eines neuen zeitgemäßen Projekts, das die GBA Potsdam gemeinsam mit der URANIA Schulhaus GmbH entwickelt hat.

"CoNNect" will Asylsuchenden (Bürgerkriegs- und Armutsflüchtlingen aus Syrien, Irak, Afghanistan und afrikanischen Ländern) Chancen für die Heranführung an den deutschen Arbeitsmarkt und die nachfolgende erfolgreiche Integration in Beschäftigung eröffnen.

Das Projekt ist für zunächst 20 Teilnehmerplätze vorgesehen und sieht eine Verweildauer von bis zu 4 Monaten mit einer täglichen Anwesenheit von 6 Stunden vor. "CoNNect" ist modular gegliedert.

In einem ersten Modul „Einführungs- und Vorbereitungsphase“ stehen die Entwicklung und Festigung der sprachlichen Kompetenzen in enger Verbindung mit der Heranführung der Teilnehmer an die deutsche Gesellschaft und deren europäische kulturelle Wurzeln im Mittelpunkt. Zugleich erhalten die Teilnehmer wichtige Informationen zur Wirtschaft und zum Arbeitsmarkt der Bundesrepublik.

Das zweite Modul widmet sich der Abklärung der individuellen Voraussetzungen der Teilnehmer abgeklärt, der Beurteilung von vorhandenen Berufs- und Studienabschlüssen und der Feststellung und Entwicklung von persönlicher und fachlicher Eignung für Tätigkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern. "CoNNect" wird Berufsfelder übergreifend angeboten. So können sich die Teilnehmer in kaufmännischen und IT- Bereichen, in Bau- und Handwerksberufen, in der Lagerarbeit und in der Pflege und Kosmetik erproben. Etwa die Hälfte der Zeit, mindestens aber 4 Wochen, erleben die Teilnehmer in Unternehmen und Einrichtungen, die bereit sind, Asylsuchende bei Eignung einzustellen. Für so manchen der Hochmotivierten wird dies schon den ersehnten Einstieg in Arbeit bedeuten.

Das dritte und abschließende Modul dient der Einschätzung und Beurteilung der individuellen Entwicklungsfortschritte der Teilnehmer und damit verbundener Vorschläge für das weitere Verfahren an den Auftraggeber.

Wir informieren Sie gern über Verlauf und Ergebnisse von "coNNect". Bleiben Sie dran...

Perspektiven in Oberbarmen

Standort Wuppertal / 25.09.2015

Anfang Oktober startet in Wuppertal das über das Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) mit EU-Mitteln geförderte Projekt „Perspektiven in Oberbarmen“ (PIO).

In Zusammenarbeit mit den Beschäftigungsträgern „Wichernhaus Wuppertal gGmbH“ und „alpha e.V.“ wird die GBA auf dem Gelände einer ehemaligen Textilfabrik einen Info-Point, ein Hostel, einen öffentlichen Grillplatz, eine Wegeanbindung an die Wuppertaler Nordbahntrasse (Siehe dazu „Wuppertaler Eisenbahngeschichten“) und eine Fahrradwerkstatt für Trassenbenutzer errichten.

PIO wird 36 Langzeitarbeitslosen aus sozial problematischen Wohnlagen in Wuppertal Barmen/ Wichlinghausen eine sinnvolle Beschäftigung geben, mit der das eigene Wohnumfeld verbessert, touristische Aktivitäten gefördert und der lokalen Wirtschaft neue Impulse gegeben werden.

PIO wendet sich in erster Linie an neuzugewanderte Migranten mit unzureichenden Kenntnissen der deutschen Sprache, an Asylsuchende, die bereits mehr als anderthalb Jahre erlaubt oder geduldet in Wuppertal leben und an ortsansässige Langzeitarbeitslose beiderlei Geschlechts, die auf Grund multipler Vermittlungshemmnisse dem Arbeitsmarkt nicht oder noch nicht wieder zur Verfügung stehen.

PIO sieht „arbeitsmarktbezogene“ Qualifizierungen vor, in deren Ergebnis die baulichen Veränderungen auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik vollzogen und der Betrieb personell gesichert wird. Die dabei erworbenen arbeitsmarktrelevanten Kenntnisse und Fertigkeiten sollen den Beschäftigten helfen, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können…

Seien Sie gespannt auf das, was sich daraus in Wuppertal ergeben wird. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten…

Ausbilden für das nächste Jahr

Standort Wulkow / 17.09.2015

Naturgemäß beginnt mit dem Herbst die Konjunktur für berufliche Weiterbildungen im Baubereich. Das bekommt auch die GBA Niederlassung Wulkow dieser Tage zu spüren. Die „Modulare Weiterbildung Bau“ läuft bereits auf Hochtouren. Ihre Teilnehmer vertiefen ihre berufsfachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, um in Abhängigkeit von der Wetterentwicklung gegebenenfalls noch in diesem Jahr „auf die Baustellen zurückkehren zu können“, spätestens aber mit Beginn der neuen Bausaison den (Wieder-) Einstieg in Arbeit erfolgreich hin zu bekommen. Der mit der Weiterbildung verbundene Erwerb von Baumaschinenführerscheinen und Bedienberechtigungen bildet eine wichtige Voraussetzung für den angestrebten Erfolg.

Seit dem Sommer sind in Wulkow zahlreiche Langzeitarbeitslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen als „Ein-Euro-Jobber“ beschäftigt. Unter Anleitung von GBA-Ausbildern fertigen sie in der Holzwerkstatt Bänke, Hinweisschilder, Wegweiser, Nistkästen und Pflanzkübel für die Aufstellung in den umliegenden Gemeinden an. Ab Oktober werden diese Arbeiten durch die wieder aufgelegte „Ökowerkstatt“ verstärkt, die in guter GBA-Tradition, gemeinnützige Arbeiten im Interesse des Umweltschutzes und zur Förderung des Tourismus in der Neuruppiner Region ausführen wird.

Führungswechsel in Strausberg

Standort Strausberg / 10.07.2015

Im Beisein des Vizelandrats des Kreises Märkisch-Oderland, Herrn Lutz Amsel, der Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, Frau Elke Stadler, der Geschäftsführerin des Jobcenters Märkisch-Oderland, Frau Gabriele Schoel, der Leiterin der Geschäftsstelle Strausberg der Bundesagentur für Arbeit, Frau Kerstin Buchloh und weiterer zahlreicher Gäste aus der regionalen Wirtschaft, von ortsansässigen Trägern und Vereinen wurde am 28. Mai 2015 der langjährige Leiter der Niederlassungsleiter der GBA Strausberg, Herr Dr. Wolfgang Schulz, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Dr. Schulz war seit 1991 in verantwortlichen Funktionen für Träger der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig, davon allein 15 Jahre als Niederlassungsleiter für die GBA in Strausberg

Der Geschäftsführer der GBA, Herr Dr. Lutz Resech, dankte Dr. Schulz für langjährige gute Zusammenarbeit zum Wohle des Unternehmens und für die Menschen in Märkisch-Oderland. Sie wünschte dem Jubilar für seinen neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und Schaffenskraft.

Ab 1. Juni übernimmt Herr Frank Norbert Obst die Niederlassung Strausberg. Er selbst gehört der GBA seit ihrer Gründung an und war in den letzten anderthalb Jahrzehnten in verschiedenen Führungsfunktionen bei einem Tochterunternehmen der GBA in Berlin tätig. Frank Obst übernimmt eine in Ostbrandenburg anerkannte und sehr geschätzte Bildungseinrichtung mit gut qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Geschäftsführung der GBA und alle Anwesenden wünschten Frank Obst für seine neue verantwortungsvolle Aufgabe in Strausberg viel Erfolg und alles Gute.

Neue Fahrradständer für den Toeppersee

Standort Duisburg / 16.12.2014 / Pressemitteilung - Jobcenter Duisburg

Das Jobcenter Duisburg unterstützt den Bau von Bänken und Abstellmöglichkeiten für Räder [weiterlesen]

Neuer Unterstand schützt Hockeyspieler vor Regen

Standort Duisburg / 06.11.2014 / Pressemitteilung - Jobcenter Duisburg

„Endlich sind unsere Kinder und Jugendlichen nicht mehr Wind und Wetter ausgesetzt“, freut sich Marius Tegtmeyer, Vorsitzender der Hockeyabteilung des DSC Preußen von 1901 e. V.

„Gerade den kleinen Hockeyspielerinnen und -spielern ist es kaum zuzumuten, bei strömenden Regen hier draußen zu stehen.“ Nun wurde Abhilfe in Form eines Unterstandes geschaffen. [weiterlesen]

Neue Sitzgelegenheiten in der Wallstraße

Standort Duisburg / 14.08.2014 / Pressemitteilung - Jobcenter Duisburg

„Von solch einer tollen Maßnahme profitieren ja alle Duisburger Bürgerinnen und Bürger“, zeigt sich City-Manager Klaus-Peter Tomberg von den neuen Sitzgelegenheiten in der Wallstraße begeistert. Das besondere an diesen Bänken ist, dass sie von Maßnahmeteilnehmerinnen und Teilnehmern des jobcenter Duisburg gebaut worden sind. [weiterlesen]

Aufbauwerk für Jugendliche

Standort Strausberg / 24.04.2014 / Märkische Online Zeitung

Strausberg (MOZ) Mit einer vom Landkreis angeschobenen Initiative sollen langzeitarbeitslose Jugendliche an Ausbildung und Arbeit herangeführt werden. In der Strausberger Niederlassung der Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung (GBA) wurde das Pilotprojekt "Aufbauwerk" am Mittwoch vorgestellt. [weiterlesen]